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SAPA - Nenzing

Hochwasserschutz Ill - Walgau

Puch Museum - Feldkirch

Sapa Extrusion Nenzing

Pünktlich versammelten sich die angemeldeten Interessenten bei der Sammelstelle beim Parkplatz der Vorarlberghalle. Wie in der Einladung empfohlen, wurden untereinander Fahrgemeinschaften gebildet und pünktlich um 14:00 Uhr trafen die Teilnehmer im Werk der Sapa Extrusion Nenzing ein.

Thomas Schallner, Assistent der Geschäftsleitung, empfing uns herzlich. Nach der Begrüßung wurden wir alle entsprechend den Sicherheitsbestimmungen mit Helm, Schutzbrille, Sicherheitsweste und Sicherheitsschuhen eingekleidet. Zuerst wurden wir von Herrn Schallner über die Struktur und Geschichte des global tätigen Unternehmens Sapa unterrichtet. Für Außenstehende wie uns durchaus überraschend waren die präsentierten Unternehmenskennzahlen:

Wichtigster Grundsatz der Unternehmensphilosophie ist es, den Kunden innovative Komplettlösungen in Aluminium anzubieten. Begünstigt durch das weltweite Netzwerk von Sapa kann fast alles in Zusammenhang mit Aluminiumprofilen und Komponenten aus einer Hand geliefert werden. Zur Unternehmensgeschichte des Werkes in Nenzing:

  

 

 

Die Herren Ewald Bertsch, Walter Messner und Günter Winter führten uns engagiert und kompetent durch die Produktionsbereiche. Wir konnten einen - für Metallbetriebe auffallend - außergewöhnlich sauberen, sicherheitsbewussten und hochtechnisierten Betrieb kennen lernen. Auch die vielen Fragen der interessierten Teilnehmer wurden mit großem, fachtechnischem Wissen zu unserer vollsten Zufriedenheit beantwortet. Der Vorstand der Großhammerzunft Feldkirch und die Teilnehmer bedanken sich sehr herzlich bei der Geschäftsführung und den beteiligten Personen für diese sehr aufschlussreiche und sehr interessante Betriebsführung.

Hochwasserschutz Ill - Walgau

Anschließend an die Betriebsbesichtigung von SAPA führ der Fahrzeugkonvoi zu den Hochwasserentlastungsprojekten Walgau.

Ehrenzunftbruder Ing. Hans Amann erklärte uns die Funktionsweise der Sicherungsmaßnahmen bei Hochwassergefahr. Bei 3 Becken werden die Fallen automatisch gesteuert. Becken 4 ist ein Überlaufbecken und nicht gesteuert. Das Ziel ist die Hochwasserspitzen (ab 600m³/sec.), die durch Langzeiterfahrung ermittelt sind, von 1-1 ½ h zu entlasten. Dabei können bis zu 60000m³ in die Überlaufbecken eingeflutet werden. Somit können die Spitzen der Hochwasserflut abgedämpft werden und Feldkirch von den größten Hochwasserschäden verschont werden. Die Anlagen werden vom Abwasserverband betreut. Unserem Zunftbruder Herrn Ing. Hans Amann ein herzliches Dankeschön für die Aufschlussreiche und sehr interessante Führung und Erklärung der Funktionalität der Baumaßnahmen Hochwasserschutz Ill-Walgau

  

 

Puch-Museum – Feldkirch

Die meisten der Teilnehmer sind die Einladung zum Puch-Museum gefolgt. Unser Zunftbruder Martin Rauch und Ehrenzunftmeister Elmar Wehinger mit Gattin erklärten uns die Geschichten und Hintergründe der zur Schau stehenden Oldtimer. Anschließend wurden wir der mit viel Liebe zubereiteten Verköstigung eingeladen. Es wurde ausgiebig gegessen, getrunken und manches Fachsimpeln ausgetauscht. Alles in Allem ein sehr geselliger Ausklang. Einen besonderen Dank an die Museumsbetreiber, bei denen wir immer wieder herzlich empfangen werden.

  

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